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HINWEISE ZUR CORONA-PANDEMIE 04.03/2022

Regelungen für Treffen von Selbsthilfegruppen

Kontaktbeschränkungen (gem. § 7a CoronaVO) auch bei Zusammenkünften von Selbsthilfegruppen!

Für private und öffentliche Veranstaltungen und Zusammenkünfte mit bis zu 50 Personen gilt § 7 a CoronaVO. Personen, die weder über einen Impfnachweis noch über einen Genesenennachweis verfügen, dürfen sich nur mit Personen ihres Haushalts und zwei Personen aus einem weiteren Haushalt treffen (Kinder bis zur Vollen­dung des 14. Lebensjahres ausgenommen; weitere Ausnahmen s. § 7a Abs. S. 2; Ausnahmen Gastronomie s. § 9).

Bei Treffen von Selbsthilfegruppen sollte möglichst ein Abstand von mindestens 1,5 Metern und eine aus­reichende Hygiene eingehalten werden (s. § 2 CoronaVO). Regelmäßiges Lüften geschlossener Räume wird empfohlen. Die Pflicht zum Tragen einer Maske entfällt:

§ 4 CoronaVO

"(1) Jede Person hat in geschlossenen Räumen, die öffentlich oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenver­kehrs zugänglich sind, eine medizinische Maske als Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

(…)

(3) Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nach Absatz 1 gilt nicht

(…)

2. für die Teilnahme an einer Veranstaltung mit höchstens 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, unabhängig vom Veranstaltungsort, (…)“

Zusammenkünfte mit mehr als 50 und bis zu 2.000 Teilnehmer*innen (gem. § 8 CoronaVO):

Ab 51 Teilnehmer*innen muss eine FFP2-Maske getragen werden (s. § 4 Abs. 1 Satz 3 CoronaVO). Diese kann am Sitzplatz abgenommen werden (s. § 8 Abs. 6 CoronaVO). Drinnen und draußen gilt die 3G-Regelung (s. § 8 Abs. 4 CoronaVO; Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind von der Regelung aus­genommen). Der oder die Veranstalter*in muss den Teilnehmer*innen einen QR-Code für eine freiwillige Registrierung mit der Corona-Warn-App des Robert Koch-Instituts bereitstellen (s. § 6 Nr. 10 CoronaVO).


Ab dem 19. März 2022 sind weitere Lockerungen geplant. Wir werden Sie entsprechend auf unserer Website darüber informieren!

 

 

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